Letzte Änderung: 02.10.2025, 15:45 Uhr Lesezeit: 15 Minuten
Intravitreale operative Medikamentenapplikation (IVOM)
Bei verschiedenen Netzhauterkrankungen kann eine intravitreale operative Medikamentenapplikation (IVOM) in den Glaskörperraum des Auges helfen. Es handelt sich um ein minimal-invasives Verfahren, das an bestimmte Voraussetzungen gebunden ist, die in Verträgen fixiert sind.
Neben dem mit dem mit dem BKK Landesverband Nordwest und der Vereinigung operierender Augenärzte Nordrhein e. V. bestehenden Vertrag, übernimmt die KV Nordrhein auch das Genehmigungs- und Abrechnungsverfahren anderer IVOM-Verträge in Nordrhein.
Die Durchführung und Abrechnung der IVOM durch Fachärzte für Augenheilkunde in Nordrhein bedarf der vorherigen Genehmigung durch die KV Nordrhein.