Qualität Letzte Änderung: 10.06.2020, 09:17 Uhr

Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger

News

Seit dem 1. Januar 2022 fördern wir mit unserem Strukturfonds Ärzte, die substitutionsgestützte Behandlungen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung anbieten.

Gefördert wird die Qualifikation der Zusatzbezeichnung „Suchtmedizinische Grundversorgung“ mit einem Betrag in Höhe von 1.000 Euro und in ausgewiesenen Substitutionsfördergebieten bieten wir eine Anschubfinanzierung zwischen 1.000 und 5.000 Euro.

Nähere Informationen erhalten Sie hier: Arzt sein in Nordrhein

Die Voraussetzungen für die Substitution sind in der Anlage I Nr. 2 der Richtlinie "Methoden vertragsärztliche Versorgung" (früher BUB-Richtlinie) geregelt. Substitutionen dürfen nur von Ärzten durchgeführt werden, die gegenüber der KV Nordrhein ihre fachliche Befähigung (Fachkundenachweis "Suchtmedizinische Grundversorgung) nachgewiesen haben und denen die KV eine Genehmigung erteilt hat.

Für den kollegialen Austausch rund um das Thema Substitution von Opioidabhängigen können Sie sich gerne an folgende Moderatoren von Qualitätszirkeln wenden:

Waldbröl:
Frau Cheban-Scheele – „Schnittstellen Psychotherapie, Psychiatrie, Sucht“

Wuppertal:
Frau Mauruschat – „QZ für Suchtmedizin“

Bergisch Gladbach:
Herr Schierbaum - „Arbeitskreis Susbtitution“

Köln:
Herr Dr. Pieper – „QUA SUB Qualitätszirkel substituierender Ärzte“

Sie möchten selber einen Qualitätszirkel zum Thema Substitution von Opiodabhängigen gründen? Dann senden Sie uns gerne Ihre Anfrage an qualitaetszirkel@kvno.de

Ansprechpartner

Jessica Lüngen