Diabetisches Fußsyndrom

Vertrag mit der AOK Rheinland/Hamburg, SVLFG, pronova BKK und Knappschaft-Bahn-See

Die KV Nordrhein hat, in Abstimmung mit dem Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen, mit der AOK Rheinland/Hamburg einen Vertrag zum Diabetischen Fußsyndrom geschlossen. Diese Vereinbarung sichert die Versorgung der Versicherten durch die Fußambulanzen der Schwerpunktpraxen. Den bisher für diese Versorgung bestehenden Vertrag der Integrierten Versorgung hatte die AOK Rheinland/Hamburg gekündigt.

Der Vertrag ermöglicht auch den Einsatz eines/einer Wundassistenten/in, der immobile Patienten zu Hause aufsucht und dort eine entsprechende Versorgung durchführt.

Diesem Vertrag ist die SVLFG als Landwirtschaftliche Krankenkasse sowie die pronova BKK beigetreten. Zudem besteht zum Diabetischen Fußsyndrom ein Vertrag mit der Knappschaft, der den Regelungen des Vertrages mit der AOK Rheinland/Hamburg entspricht.

Vertrag mit der Knappschaft-Bahn-See

Dieser Vertrag enthält die bekannten Regelungen aus dem AOK-Vertrag, Abweichungen gibt es keine. Ein neues Antrags- und Genehmigungsverfahrens muss nicht durchlaufen werden, wenn Sie bereits am AOK-Vertrag teilnehmen, da die Teilnahmevoraussetzungen identisch sind.

Patienten, die bereits am beendeten Integrationsvertrag "Diabetische Füße im Rheinland" der Knappschaft teilnehmen, müssen nicht erneut in diesen Strukturvertrag eingeschrieben werden.