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Künftig drohen 2,5 Prozent Honorarabzug

27.06.2019 Honorar, KVNO aktuell

Praxen, die sich nicht an die TI anschließen, müssen sich auf noch höhere Sanktionen einstellen. Nach den bestehenden gesetzlichen Vorgaben muss die KV ihnen ein Prozent des Honorars kürzen. Ab März 2020 soll der Abzug auf 2,5 Prozent steigen. Das sieht der Entwurf des Digitale Versorgung Gesetz vor, den das Bundesgesundheitsministerium im Mai vorgelegt hat.

Bislang waren auch diejenigen Praxen von der Pflicht zur Anbindung an die TI ausgenommen, die keinen Patientenkontakt haben, etwa das Gros der Labore oder Pathologen. Das BMG will mit dem neuen Gesetz die Pflicht für alle fixieren, Ausnahmen soll es nicht mehr geben.

Frank Naundorf

Über weitere Regelungen des Digitalisierungsgesetzes berichten wir in der nächsten Ausgabe von KVNO aktuell.

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