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„Woche der ambulanten Versorgung“

26.06.2017 Gesundheitstipps, Praxisinfos, Verträge

In dieser Woche veranstalten die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) bundesweit die „Woche der ambulanten Versorgung“ – mit Veranstaltungen rund um die Themen Sicherstellung und Versorgung, Presseterminen, Diskussionsforen und vielfältigem Infomaterial. 

Herzstück der Woche ist der Sicherstellungskongress am Mittwoch in Berlin. Neben dem Konferenzprogramm mit Vorträgen, Fachseminaren und Diskussionsrunden werden rund 30 Projekte vorgestellt, die zeigen, wie die ambulante Versorgung – gerade in strukturschwachen Regionen – sichergestellt und weiterentwickelt werden soll.

Die KV Nordrhein ist dort mit einem Stand vertreten, auf dem das vom Innnovationsfonds geförderte Projekt zur „Neuropsychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung (NPPV)“ vorgestellt wird. Das Projekt etabliert eine gestufte und koordinierte Versorgung von Menschen mit psychischen und neurologischen Erkrankungen. Betroffene Patienten erhalten unter anderem die Möglichkeit, einen Bezugsarzt oder -psychotherapeuten zu wählen, der die komplette Therapie steuert und organisiert.

Den Abschluss der „Woche der ambulanten Versorgung“ in Nordrhein bildet der Besuch von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am Freitag, 30. Juni, um 19 Uhr im Haus der Ärzteschaft. Gröhe wird sich wie KBV-Chef Dr. med. Andreas Gassen und Dr. med. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der KV Nordrhein, über Perspektiven einer künftigen Gesundheitspolitik äußern – die Bundestagswahl am 24. September wirft ihre Schatten voraus. 

Neben den Veranstaltungen gibt es neue Broschüren, Plakate und Infografiken zur Leistungsbilanz der ambulanten Versorgung in Deutschland. Mit der Broschüre „Ohne uns tut’s weh.“ informieren KBV und KVen über aktuelle Herausforderungen bei der Versorgung – und die regionalen Initiativen, mit denen bestehenden oder sich abzeichnenden Lücken begegnet wird.

Flankiert wird die „Woche der ambulanten Versorgung“ auch von Plakatschaltungen und Anzeigen mit Botschaften wie „Ein Doktor hilft nicht nur der Karriere. Sondern ganzen Regionen.“ oder „Wo Sie herkommen, gibt es gute Ärzte und Psychotherapeuten. Wir sorgen dafür, dass das auch so bleibt.“. Auch Ärzte können mit Plakaten in ihren Praxen auf die „Woche der ambulanten Versorgung“ hinweisen und die Aussagen der Kampagne unterstützen.

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