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Arbeit an und für die Basis: Die Vorsitzenden der Kreisstellen

22.09.2017 KVNO aktuell

Sie sind die „Filialen“ der KV Nordrhein vor Ort: die 27 Kreisstellen. Nach den Wahlen im vergangenen Jahr haben sich die neuen Kreisstellenvorstände konstituiert. Wir zeigen Ihnen die Vorsitzenden und deren Stellvertreter.

Wofür sind die Kreisstellen zuständig? Eine wichtige Aufgabe ist laut Satzung der KV Nordrhein „die Überwachung der ordnungsgemäßen Ausführung des Notdienstes“. Dazu gehört es auch, die Ärztinnen und Ärzte zum Notdienst einzuteilen.

Die Kreisstellen geben auch Stellungnahmen zu Fragen des Bedarfes von Leistungen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung vor Ort ab, vor allem bei Ermächtigungen oder bei Sonderbedarfs-Zulassungen. Im Schnitt kommen 35 Stellungnahmen jährlich zusammen, bei mancher Kreisstellen mehr, bei anderen weniger. Die Vorstände der Kreisstellen gehen zudem Beschwerden von Patienten nach, zum Beispiel, wenn angeblich Leistungen verweigert wurden.

Die meiste Zeit investieren die Kreisstellen-Vorstände in den Kontakt mit den Mitgliedern der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein vor Ort. Sie beraten die Ärzte und Psychotherapeuten in allen vertragsärztlichen Fragen – von Angesicht zu Angesicht, telefonisch, per Mail und Brief oder in den Kreisstellenversammlungen.

Vorstände vor Ort

In Nordrhein gibt es 27 Kreisstellen. Jede hat einen Vorstand. Der wiederum besteht aus jeweils sieben Vertragsärzten, einem Vertreter der Psychotherapeuten und einem Vertreter der ermächtigten oder angestellten Ärzte. Jeder Kreisstellenvorstand entsendet einen Vertreter in den Bezirksstellenrat, je nach Zugehörigkeit nach Düsseldorf oder Köln.