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Heilmittel kompakt: Das Wichtigste kurz und knapp

Heilmittel-Verordnungen bereiten in vielen Praxen einige Probleme. Das liegt oft daran, dass es sich bei der Heilmittelverordnung um eine Urkunde handelt, die nur der verordnende Arzt ändern darf. Der Therapeut muss mit der Verordnung in die Lage versetzt werden, den Patienten nach Ihren ärztlichen und therapeutischen Vorgaben zu behandeln, um das gesetzte Therapieziel zu erreichen.

Der Therapeut ist verpflichtet, die Verordnung auf Richtigkeit, Plausibilität und Vollständigkeit zu prüfen, bevor er die Behandlung beginnt. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, so läuft er Gefahr, dass die Krankenkassen seine Leistungen nicht vergüten. Deswegen kommt es häufig zu Rückfragen bzw. Änderungswünschen aus den Therapiepraxen, die den reibungslosen Praxisablauf belasten und zu einem unnötigen Mehraufwand führen. Mit kompakten Beiträgen rund um das Thema "Verordnung von Heilmitteln" möchten wir Sie unterstützen, den Mehraufwand zu vermeiden. Hierzu starten wir in der heutigen Ausgabe mit dem Thema:

In den nächsten Ausgaben von KVNO aktuell greifen wir folgende Themen auf:

  • Verordnung außerhalb des Regelfalls und Langfristgenehmigung
  • Begrifflichkeiten "Therapiepause und Therapieunterbrechung"
  • Therapie in Einrichtungen
  • Patientenindividuelle Diagnose
  • Langfristverordnung/Langfristgenehmigung
  • Höchstverordnungsmenge bei Massagetechniken und Standardisierte Heilmittelkombination
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