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Diabetisches Fußsyndrom

AOK Rheinland/Hamburg mit der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und pronova BKK

Die KV Nordrhein hat, in Abstimmung mit dem Berufsverband der diabetologischen Schwerpunktpraxen, mit der AOK Rheinland/Hamburg einen Vertrag zum Diabetischen Fußsyndrom geschlossen. Diese Vereinbarung sichert die Versorgung der AOK-Versicherten durch die Fußambulanzen der Schwerpunktpraxen. Den bisher für diese Versorgung bestehenden Vertrag der Integrierten Versorgung hatte die AOK Rheinland/Hamburg gekündigt.

Diesem Vertrag ist mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 die SVLFG als Landwirtschaftliche Krankenkasse beigetreten und seit dem 1. Januar 2015 die pronova BKK.

Der Vertrag ermöglicht auch den Einsatz einer Wundassistentin, die immobile Patienten zu Hause aufsucht und dort eine entsprechende Versorgung durchführt. Die Vergütung erhalten teilnehmende Praxen zusätzlich zum Regelleistungsvolumen und zur morbiditätsbedingten Gesamtvergütung.

Knappschaft-Bahn-See (ab 1. Juli 2013)

Dieser Vertrag enthält die bekannten Regelungen aus dem AOK-Vertrag, Abweichungen gibt es keine. Ein neues Antrags- und Genehmigungsverfahrens muss nicht durchlaufen werden, wenn Sie bereits am AOK-Vertrag teilnehmen, da die Teilnahmevoraussetzungen identisch sind.

Patienten, die bereits am beendeten Integrationsvertrag "Diabetische Füße im Rheinland" der Knappschaft teilnehmen, müssen nicht erneut in diesen Strukturvertrag eingeschrieben werden; ausschließlich neue Patienten, die ab dem 1. Juli 2013 teilnehmen, sind mit der neuen Patienten-Teilnahmeerklärung in den Vertrag aufzunehmen.