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Abrechnung der neuen EBM-Leistungen der Palliativversorgung

Ab 1. Oktober 2017 sind neue Palliativ-Leistungen abrechenbar. Der Bewertungsausschuss hatte sie beschlossen und in Abschnitt 37.3 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) aufgenommen.

Aufgrund der bestehenden regionalen Verträge über die allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV) ist eine Abgrenzung notwendig geworden: Ab 1. Oktober gilt, dass die neuen EBM-Leistungen nur dann abgerechnet werden können, wenn der Patient nicht bereits im Rahmen der nordrheinischen AAPV-Verträge versorgt und abgerechnet wird.

Die KV Nordrhein verhandelt mit den nordrheinischen Krankenkassen über die bestehenden Verträge, mit dem Ziel, die in Nordrhein gewachsenen Strukturen zu erhalten. Bis die Gespräche hierzu abgeschlossen sind gelten die bisherigen AAPV-Verträge weiter.

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