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Bundesweite Befragung angestellter Ärztinnen und Ärzte am 6. März gestartet

Eine Umfrage unter angestellten Ärzten im ambulanten Bereich soll deren Situation und Bedürfnisse erkunden. Seit dem 6. März haben bundesweit mehr als 10.000 Ärzte den Fragebogen per Post erhalten, 750 Empfänger sind in Nordrhein tätig.

Die Befragung führen die Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit der KBV und der Universität Trier durch. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen sollen strukturelle Veränderungen in der vertragsärztlichen Versorgung abgeleitet werden. Im Mittelpunkt der Befragung steht, wie die in freien Praxen und anderen Einrichtungen angestellten Ärzte sowohl bei ihrer Tätigkeit als auch in ihrer weiteren Entwicklung optimal unterstützt werden können.

Erfragt wird unter anderem, wie der Berufsweg vom Studienabschluss zur Tätigkeit im ambulanten Bereich verlaufen ist. Zudem geht es um den Arbeitsort und das Arbeitsumfeld sowie die berufliche Perspektive. Da viele Erwartungen und Bewertungen auch von der persönlichen Lebenssituation geprägt sind, sind unter den 50 Fragen auch einige demografische Fragen.

Die Beantwortung der Fragen, die insgesamt nicht mehr als 15 Minuten dauern soll, kann per Post, Fax oder online erfolgen. Erhebungszeitraum ist März 2017. Die Angaben werden anonym erfasst und von den Wissenschaftlern ohne Personenbezug ausgewertet. Die angeschriebenen Ärzte wurden per Zufallsprinzip ausgewählt. Mit ersten Ergebnissen wird im Sommer dieses Jahres gerechnet.

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