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Keine Verordnungen bei stationären Aufenthalten

Die Prüfungsstelle stellt vermehrt Regressanträge im Zusammenhang mit Verordnungen von Arzneimitteln durch niedergelassene Vertragsärzte während eines stationären Aufenthaltes. Meist spricht die Klinik Angehörige eines sich im Krankenhaus befindenden Patienten an, den Hausarzt um eine Verordnung zu bitten, da die "Krankenhausapotheke dies nicht zeitnah besorgen könne". In der Regel geht es um teure Diabetes-Präparate, die über einen Pen appliziert werden. Solche Verordnungen verstoßen gegen gesetzliche Regelungen – und können deswegen mit einem Regressantrag enden.

HET