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Elektronischer Arztbrief im Alltagsbetrieb

24.10.2012 Pressemitteilungen

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In einem Pilotprojekt in Düren testen derzeit rund 60 Praxen den elektronischen Arztbrief. „Der elektronische Arztbrief ist für mich einen große Erleichterung im Arbeitsalltag“, versicherte der Internist Dr. Günther Heck aus Kreuzau. Er demonstrierte am 17. Oktober die Übermittlung an Hausarzt Ulrich Driessen in Düren.

Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens zeigte sich beeindruckt: „Der elektronische Arztbrief ist für mich ein sehr gutes Beispiel dafür, was wir unter Nutzung neuer Technologien zum Vorteil von Patientinnen und Patienten verstehen.

Der Vorstandsvorsitzende der KV Nordrhein, Dr. Peter Potthoff, lobte das „einzigartige und wegweisende Projekt“: Der elektronische Arztbrief bilde die Basis für die elektronische Fallakte. Zurzeit tauschen die Praxen in der Modellregion 1.700 Arztbriefe monatlich aus; die Zahl wächst kontinuierlich. Im kommenden Jahr werden es nach Einschätzung von Projektleiter Gilbert Mohr bereits 5.000 sein, denn dann würden auch Kliniken vor Ort einsteigen.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen bei der Vorstellung des eArztbriefes

Ministerin Barbara Steffens und KVNO-Vorsitzender Dr. Peter Potthoff (3. v. l.) nahmen an der Präsentation teil.

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